30. August 2013

[Rezension] - "Adrenalin" von Michael Robotham






Titel: Adrenalin
Autor: Michael Robotham
Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 444
Originaltitel: Adrenalin

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Klappentext:
Eine junge Krankenschwester wird grausam ermordet aufgefunden. Als die Polizei den renommierten Psychotherapeuten Joe O’Loughlin um Hilfe bei den Ermittlungen bittet, beschleicht diesen schon bald ein böser Verdacht: Die Verletzungen des Mordopfers stimmen in erschreckender Weise mit den Gewaltphantasien seines Patienten Moran überein. Joe ahnt nicht, dass er Gefahr läuft, in eine heimtückische Falle zu geraten – und dass nicht nur sein eigenes Leben an einem seidenen Faden hängt …



Meine Sicht auf das Buch:
Joe ist Psychotherapeut und kämpft neustem mit der unheilbaren Krankheit Parkinson. Wie so viele andere Männer möchte er gegenüber seiner Frau diese Schwäche nicht Preis geben. Sein größter Stolz ist seine Tochter Charlie, für Sie versucht er die Krankheit so wenig wie möglich in sein Leben zu lassen.
Alles beginnt mit Bobby, und es endet auch alles mit ihm. Bobby wirkt stets nervös und hin- und hergerissen, doch statt die Alarm zuschlagen will Joe mehr herausfinden, bis er irgendwann zu viel weis und sich damit in die Falle haut. Seine Verbindung zu ehemaligen Prostituierten, denen er eigentlich nur helfen will, und die auch ihm helfen, wird dann letztendlich zu seinem Verhängnis. Zu viele "Zufälle", zu seltsame Verbindungen, alle scheinen gegen ihn.So beschließt Joe alleine auf Jagd zu gehen!

Ich persönlich finde, das Buch nicht so atemberaubend wie es in den Medien dargestellt wird. Es gibt weitaus bessere Thriller auf dem Buchmarkt, die mehr Facetten bereit halten. Denn genau das fehlt diesem Buch, der Facettenreichtum. Es ist einfach zu offensichtlich wer der Killer ist und was sein Motiv ist, wobei es jedem auffällt, nur eben dem Protagonisten Joe nicht. Zu viele ist zu offensichtlich, und selbst die absichtlich falsch gelegtn Färhten des Autos hauen niemanden vom Hocker.
Einzig der Grund für die Mord, das Missverstehen eines Kindes, fand ich ganz interessant.

Mein Fazit:
Würde man mich fragen, würde ich das Buch nicht weiterempfehlen, dafür hat es mich einfach nicht begeistert. Vielleicht war ich auch mit zu hohen Erwartungen erfüllt, aber es gibt bessere Thriller die mehr Spannung bieten.


2 von 5

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