4. November 2013

[Rezension] "Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafon





Titel: Der Schatten des Windes Barcelona 1
Autor: Carlos Ruiz Zafón
Verlag: Fischer
Seitenzahl: 562
Orginaltitel: La sombra del viento

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Klappentext:
An einem dunstigen Sommermorgen des Jahres 1945 wird der junge Daniel Sempere von seinem Vater an einen geheimnisvollen Ort in Barcelona geführt – den Friedhof der Vergessenen Bücher. Dort entdeckt Daniel den Roman eines verschollenen Autors für sich, er heißt ›Der Schatten des Windes‹, und er wird sein Leben verändern 


Meine Sicht auf das Buch:
Das Buch begeleitet Daniel vom zarten Alter mit 10 bis zum Erwachsenenalter, immer an seiner Seite ist "Der Schatten des Windes" geschrieben vom unbekannten Autor Julian Carax. Daniel ist nach Erhalt des Buches sofort davon begeistert und verschlingt es mit einmal, er will unbedingt mehr über Julian Carax und seine Bücher erfahren. Diese Suche wird ihn lange begeleiten und fast das Leben kosten.

Über komplizierte Wege wird das Leben von Daniel und Julian aufgezeigt und beschrieben, es gibt Höhen und Tiefen und viele Parallelen zwischen den beiden, doch je näher er glaubt der Wahrheit zu kommen, desto gefährlicher wird es für ihn. Am Ende bleibt Daniel/Julian nur die Einsicht, dass das Leben nicht wie ein Roman ist.

Ein schweriger Schreibstil, der viel Aufmerksamkeit verlangt, aber lesenswert ist.


Mein Fazit:
Eine absolute Empfehlung, ich habe das Buch verschlungen, es hat mich verzaubert und seine 1000 Facetten gezeigt. Es bedarf zwar etwas Geduld um zunächst alle Namen einzuordnen, aber danach ist es ein klassischer Schmöker, denn man nur ungern weg legt. Ich war bis zum Schluss gespannt und das Ende war absolut faszinierend.



5 von 5

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