Ansteckungsgefahr

Das ist irgendwie nicht meine Jahreszeit, denn ich bin mal wieder krank :(

Dank eines Magen-Darm-Virus bin ich daheim an die Couch gefesselt und und pendle zwischen Bad und Wohnzimmer. Echt nervig, und schlapp fühlt man sich auch noch, so schlapp, dass ich noch nicht mal Zeit habe zu lesen oder zu lernen.

Hoffentlich wird das demnächt besser.

[Rezension] - "Eine wie Alaska" von John Green






Titel: Eine wie Alaska
Autor: John Green
Verlag: dtv
Seitenzahl:
Originaltitel: Looking for Alaska









Klappentext:
Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?

Meine Sicht auf das Buch:
Miles wirkt wie ein typischer Teenager, der einfach immer der Außenseiter war und deshalb eigentlich nur seine Eltern als Freunde hat. Er vergräbt sich in Biographien (aber nicht die Werke) berühmter Leute und studiert deren letzten Worte.
Auf der Suche nach dem großen "Vielleicht" will er an das alte Internat seines Vaters in Alabama und ganz von vorne anfangen, doch bereits am ersten Tag begegnet er Alaska, und es ändert sich alles. Vom einstigen Vorsatz gegenüber seines Vaters "keine Zigaratten und Alkohol" bleibt nur das "und" und es beginnt eine verrückte Reise des Erwachsenwerdens, auf die uns Miles, Alaska und Chip mitnehmen.

Man kann die Protagonisten dieses Buches einfach nur ins Herz schließen, jeder an sich mit seinen guten und schlechten Seiten. Die Story wird im "Vorher" und "Danach" Stil erzählt, jedoch sei hier noch nicht verraten was das große Ereignis ist.


Mein Fazit:
Kauft es euch und verschlingt es, es ist wirklich bemerkenswert was John Green wieder einmal geschaffen hat. Das Buch ist absolut lesenswert und nur zu empfehlen.


5 von 5 Punkten

[Rezension] "Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafon





Titel: Der Schatten des Windes Barcelona 1
Autor: Carlos Ruiz Zafón
Verlag: Fischer
Seitenzahl: 562
Orginaltitel: La sombra del viento

Kaufen?






Klappentext:
An einem dunstigen Sommermorgen des Jahres 1945 wird der junge Daniel Sempere von seinem Vater an einen geheimnisvollen Ort in Barcelona geführt – den Friedhof der Vergessenen Bücher. Dort entdeckt Daniel den Roman eines verschollenen Autors für sich, er heißt ›Der Schatten des Windes‹, und er wird sein Leben verändern 


Meine Sicht auf das Buch:
Das Buch begeleitet Daniel vom zarten Alter mit 10 bis zum Erwachsenenalter, immer an seiner Seite ist "Der Schatten des Windes" geschrieben vom unbekannten Autor Julian Carax. Daniel ist nach Erhalt des Buches sofort davon begeistert und verschlingt es mit einmal, er will unbedingt mehr über Julian Carax und seine Bücher erfahren. Diese Suche wird ihn lange begeleiten und fast das Leben kosten.

Über komplizierte Wege wird das Leben von Daniel und Julian aufgezeigt und beschrieben, es gibt Höhen und Tiefen und viele Parallelen zwischen den beiden, doch je näher er glaubt der Wahrheit zu kommen, desto gefährlicher wird es für ihn. Am Ende bleibt Daniel/Julian nur die Einsicht, dass das Leben nicht wie ein Roman ist.

Ein schweriger Schreibstil, der viel Aufmerksamkeit verlangt, aber lesenswert ist.


Mein Fazit:
Eine absolute Empfehlung, ich habe das Buch verschlungen, es hat mich verzaubert und seine 1000 Facetten gezeigt. Es bedarf zwar etwas Geduld um zunächst alle Namen einzuordnen, aber danach ist es ein klassischer Schmöker, denn man nur ungern weg legt. Ich war bis zum Schluss gespannt und das Ende war absolut faszinierend.



5 von 5

Oh schreck, es ist Herbst

Waaaahhh, wo ist den das runde gelbe Ding am Himmel hin?
Und wieso sind da keine Blätter am Baum?
Verdammt es ist schon wieder Herbst, und es ist schon wieder so eine ewige Dunkelheit.


Im Herbst und Winter kann ich mich immer nur schwer motivieren etwas zu tun, weil die drückende Dunkelheit mich traurig macht.
Meist wird sich dann daheim eingesperrt, Kerzen angezündet und Film geschaut.

Was macht ihr im Herbst/Winter um etwas "Wäreme" zu zaubern?


Das einzig schöne am herbst sind die bequemen Outfits und der Wohlfühlfaktor im Mantel oder Parka, und endlich wieder Mützen <3!



Comeback

Nach langer Pause habe ich es endlich wieder geschafft, ich blogge mal etwas.

Warum konnte ich nicht bloggen?
Nach unserem einwöchigen Trip nach Teneriffa und meinen Prüfungen war ich wieder auf Arbeit und damit voll im Stress. Es war wirklich viel los, und irgendwann schaltete sich dann meine Gesundheit ein und ich musste erstmal kürzer treten.


Was habe ich währenddessen geschafft?
Zum Glück konnte ich trotzdem genügend lesen :)!
Schon mal vorne weg ich habe "Der Schatten des Windes", "Eine wie Alaska", "Game of Thrones Teil 1" und "Artemis Fowl" habe ich in der Zeit schaffen können.
Zudem haben mein Freund und ich uns ein neues Ziel gesetzt: wir wollen einen Halbmarathon laufen, und das schon kommenden April. Dafür haben wir jetzt auch angefangen zu trainieren, meine bisherige beste Strecke waren 18 km in 2 Stunden.


Was wird kommen?
Also ich habe mir fest vorgenommen so schnell wie möglich alle Rezensionen nachzuholen und zu schreiben.


Und zum Schluss noch ein Bild vom Urlaub zum Träumen *-*
Das ist die Masca-Schlucht auf Teneriffa, wir sind entgegen der Allgemeinheit die Schlucht hinaufgewandert statt hinab :)!




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