[Rezension] Kasimir Karton - Michelle Cuevas


Titel: Kasimir Karton - Mein Leben als unsichtbarer Freund
Autor: Michelle Cuevas
Seitenzahl: 208
Originaltitel: Confessions of an Imaginary Friend: A Memoir by Jacques Papier
Übersetzer: Uwe-Michael Gutzschhahn



Kasimir und Fleur sind Geschwister, Zwillinge um genau zu sein. Sie teilen sich alles, machen alles gemeinsam und sind so auch die besten Freunde. Doch irgendwann beschleicht Kasimir das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, denn irgendwie scheinen ihn alle zu hassen und  zu ignorieren, außer Fleur. Er versucht herauszufinden woran es liegen könnte das alle, sogar der Dackel, ihn hassen und stellt dann fest, dass er eigentlich unsichtbar ist. Von da an begibt sich Kasimir auf Abenteuer und versucht herauszufinden wie es ist ein unsichtbarer Freund zu sein und vor allem, ob es möglich ist sichtbar zu werden.

Die Geschichte teilt sich in zwei Teile, zunächst geht es darum, das Kasimir erkennt was er ist, also ein unsichtbarer Freund. Und der zweite Teil befasst sich vor allem damit, was für Abenteuer Kasimir erlebt. Ich muss gestehen, dass ich den ersten Teil beim Lesen sehr interessant fand und mit Kasimir mitgefühlt habe. Beim zweiten Teil hätte ich mir viel mehr Inhalt gewünscht. Mehr Abenteuer von Kasimir Karton und sein Leben als unsichtbarer Freund, in all seinen Formen und Eigenschaften. Diese Geschichten fand ich so süß und interessant, schade, dass die Autorin da bereits zeitig aufgehört hat. 

Kasimir Karton war mir als Protagonist von Anfang an sehr sympathisch, ich mochte seine Art mit der Situation umzugehen, und er wirkte zu jeder Zeit für mich als Leser real und menschlich. Manchesmal musste ich mich daran erinnern, dass er ein unsichtbarer Freund ist. Das Konstrukt um die Geschichte herum, welches Michelle Cuevas schafft, ist interessant und fantasievoll. Wie schon erwähnt findet dieses Konstrukt vor allem im zweiten Teil Anklang, da wir dann in die Welt der unsichtbaren Freunde eintauchen. 

Die Idee von "Kasimir Karton" finde ich grandios, ich mag es, wenn mit kindlicher Fantasie geschrieben wird und man sich einfach selbst fragt, was genau denn nun wahr und falsch ist. Die Umsetzung hat mir nicht zu 100 % gefallen, da ich finde, man hätte Kasimir viel mehr Abenteuer erleben lassen soll, vielleicht zugunsten der Einführung zur Geschichte, denn als Leser weiß man bereits, das Kasimir ein unsichtbarer Freund ist. Das Ende hat mich dann erneut sehr tief berühren können, sie wie es ganz oft bei Kinderbüchern ist. Zwischendurch hatte ich sogar den Gedanken, dass Michelle Cuevas ihren eigenen, ehemaligen, imaginären Freund beschreibt. 


Fazit:
Erneut hat es ein Kinderbuch auf seine ganz eigenen Art geschafft, mich zu berühren. Ich mochte das Weltenkonstrukt der Autorin und die Charaktergestaltung. Lediglich inhaltlich hätte man mehr machen können, mehr Abenteuer, mehr von Kasimir Karton. Das Ende wiederum hat mich auf wunderbare Weise berührt.



Vielen Dank an den Fischer-Verlag für das Rezensionsexemplar!

[Blogtour] Blogtour Ewig Tag 5 - Feminist Fiction

 
FEMINIST FICTION
 
Beim heutigen Beitrag zur Blogtour zu "Ewig - Wenn Liebe erwacht", der leider auch schon der letzte Beitrag der Blogtour ist, soll es um "Fiminist Fiction" gehen. Dieses Thema ist vor allem Autorin Rhiannon Thomas wichtig, die auf ihrer Website [HIER KLICKEN] ausführlich und regelmäßig über das Thema bloggt.
Dabei geht es ihr vor allem um "All Things Feminist in fictional worlds, from Doctor Who to the Hunger Games, Game of Thrones to Once Upon A Time". Wie ihren eigenen Worten zu entnehmen ist macht Rhiannon Thomas dabei vor keinem Genre halt, egal ob Disney, Game of Thrones, The 100 oder Dr. Who, jeder Bereich des Fiktionalen wird betrachtet und unter die Lupe genommen. Auch auf die Frage, wieso es fiktionale Charakter sind und keine realen gibt sie eine plausible Antwort.
Da sie selbst Autorin ist, und natürlich auch ein Fan der Nerd-Kultur, beobachtet sie, wie sich die weibliche Figur in diesem Bereich entwickelt. Dabei stellt sie richtig fest, dass wir uns oftmals an eben diesen fiktionalen Charakteren orientieren und sie als eine Art Vorbild nehmen. Wenn dann bei solchen Figuren Stereo-Typen auftreten, erkennt sie es und will sich damit auseinandersetzen, ob positiv oder negativ.



Lilo und Stitch als Feminist Fiction?
Um euch das gesamte Thema etwas näher zu bringen habe ich mal einen Post vom 16.September 2015 [HIER KLICKEN] unter die Lupe genommen, dabei befasst sich mit einem meiner liebsten Disneyfilm: Lilo und Stitch.

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass jeder von uns am Ende des Films Tränen in den Augen hat, und schon beim Wort Ohana bekommen wir Gänsehaut. Betrachten man die Geschichte mit den Augen eines Kindes ist es unglaublich witzig, dass ein Alien namens Stitch plötzlich das Leben von Lilo auf den Kopf stellt. Doch wenn wir unseren Point-of-View wechseln, nämlich weg von Stitch und hin zu Nani, dann wird es wirklich dramatisch. Rhiannon Thomas beschreibt Nani als "struggling sister" die ihre Schwester, nachdem Unfall-Tod ihrer Eltern bei sich behalten will. Doch egal wie viel Mühe sich Nani gibt, irgendwie scheint alles schief zu laufen, doch genau das ist der Punkt, den die Autorin so sehr betont, denn "Lilo and Nani are wonderfully, painfully flawed". Immer wieder wird von einer "gebrochenen Familie" gesprochen und es stellt sich wirklich die Frage, ob die beiden, so sehr sich auch gegenseitig Schmerzen zufügen, überhaupt eine Familie sein können.

Dabei darf man nicht vergessen, dass Nani als große Schwester erst 19 ist, also selbst fast noch ein Kind, und nun vor der überwältigenden Aufgabe steht eine Familie zu führen. Man sieht recht schnell und erkennt auch in dem wesentlich ausführlicheren Artikel von Rhiannon Thomas, dass sobald man den Point-of-View wechselt sich viele Geschichten, Filme und Serien die wir kennen, zu etwas entwickeln können was zu "Feminist Fiction" passt. Und ich kann mich den abschließenden Worten der Autorin nur anschließen: "Despite the alien element of the movie, it’s probably the realist thing Disney have ever done".

Quelle: http://feministfiction.com/



Feminist Ficition in Ewig - Wenn die Liebe erwacht
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie diese ganze Thematik in "Ewig - Wenn die Liebe erwacht" verarbeitet wird. Ich möchte euch natürlich nicht zu viel vom Inhalt des Buches verraten, dennoch denke ich, dass wir uns alle schon anhand des Klappentextes folgende Frage stellen: "Was passiert, wenn der Prinz der Aurora wachküsst nicht der Richtige ist?".

Ich finde den Ansatz bei dieser Fragestellung wirklich interessant, denn wieso sollte der Prinz, der Aurora der Mann für sie sein? Wieso wird Aurora in diesem ganzen Vorgang der Heirat hineingezwungen, als wäre es ihr Schicksal als Prinzessin diesen Prinzen zu heiraten? Es zeigt einmal mehr, wie sehr Frauen in klassischen Märchen unbewusst unterdrückt werden, und am Ende irgendwie doch kein Mitspracherecht haben, sondern viel mehr einfach nur die schöne Prinzessin sein sollen. Sie sind viel mehr ein Objekt der Begierde als ein Mensch mit eigenen Gefühlen und Gedanken. Natürlich darf man jetzt nicht alle Märchen über einen Kamm scheren, und das möchte ich auch gar nicht. Dennoch finde ich die unterschwellige Frage in "Ewig - Wenn die Liebe erwacht" wirklich fragewürdig und bin sehr, sehr gespannt, wie Aurora mit der Situation umgeht.
 

Ich hoffe der kleine Ausflug in die Welt von "Feminist Ficition" war für euch informativ, und ich konnte euch das Thema etwas näherbringen. Ich kann euch an dieser Stelle nur nochmal die Homepage Feminist Ficition ans Herz legen. Schaut unbedingt vorbei und lasst euch inspirieren, auch über vielleicht aktuelle Lektüren nachzudenken und sie mit anderen Augen zu betrachten.


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Gewinnspiel:
Natürlich sollt ihr auch die Gelegenheit bekommen in Auroras Welt abtauchen zu können, dafür verlosen wir 2 Print-Exemplare vom ersten Teil der Dilogie "Ewig - Wenn Liebe erwacht" unter allen Teilnehmern. Dafür müsst ihr mindestens eine der Frage zu den Beiträgen beantworten, je mehr Fragen ihr beantwortet, umso mehr Lose erhaltet ihr. Bevor wir zu meiner Frage kommen hier noch schnell das Kleingedruckte:

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich. Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich. Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse im Gewinnfall an Miss Foxy reads übersendet werden und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf. Die Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben. Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. Das Gewinnspiel endet am 04.03.2017 um 23:59 Uhr.

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Frage:
Wenn ihr an "Feiminist Fiction" denkt, welche Protagonistin, egal ob positiv oder negativ, fällt euch dazu sofort ein und warum? Lasst euch dafür auch ruhig von Rhiannon Thomas Website zum Thema inspirieren.

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Die Blogtour:
Falls ihr womöglich einen der vorherigen Beiträge verpasst habt gibt es hier für euch nochmal die Blogtourdaten:

23.02. Autorenvorstellung und Buchvorstellung bei Miss Watson 
24.02. Tagebucheintrag von Aurora bei Prowling Books
25.02. Originalmärchen hinter Ewig, Konventionen und Klischees bei Literatouristin
26.02. Warum enden Märchen immer beim Kuss/bei der Hochzeit? - Ein Blick auf die Zeit danach bei Miss Foxy Reads
27.02. Feminist Fiction bei mir

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Ich drücke Euch die Däumchen für das Gewinnspiel und hoffe Euch, wie schon gesagt, für das Thema "Feminist Fiction" begeistern zu können.

 

[Buchwoche] Piglet und die 7. und 8. Buchwoche

Hallöchen ihr Lieben,

heute gibt es mal wieder einen Rückclick auf die letzten zwei Wochen bei mir. Was war so los? Leider muss ich gestehen, dass ich in Sachen Lesen nicht so wirklich vorwärts gekommen bin. Zum Glück waren die Bücher die ich lesen konnte auch wirklich gut, vor allem "Götterfunke" von Marah Woolf war schön, und es hat mich wunderbar vom Lernstress abgelenkt. Außerdem gab es noch einige andere schöne Bücher :)!

Aber fernab des Lesens gibt es auch noch das Studium, hier ist die alte Leier immer noch da, ich lerne und lerne und hoffe, dass die Prüfungen gut laufen.
Außerdem habe ichheute einen kleinen Ausflug gemacht, bei dem jede Menge Videomaterial herausgekommen ist, bleibt also gespannt auf das was da kommt. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es schon mal mit dem angehängten Bild.

Piglet and her Books - Bild passt perfekt


Ansonsten ist die gröbste Planung für die Leipziger Buchmesse fertig und ich freuemich schon riesig auf die Gelgenheit all die lieben Menschen wiederzusehen. Wenn von euch wird man auf der Leipziger Buchmesse treffen? 

Wie waren eure beiden letzten Wochen? Gibt es tolle Neuigkeiten oder habt ihr ein wunderbares Buch gelesen und wollt es mitteilen? Dann kommentiert fleißig!


[Blogtour] Ankündigung: Ewig - Wenn Liebe erwacht


Hallo ihr Lieben,

wie ihr dem wunderschönen Banner entnehmen könnt startet heute die Blogtour zu Rhiannon Thomas Buch "Ewig: Wenn die Liebe erwacht", dem ersten Teil der Dilogie. In diesem Ankündigungs-Post möchte ich euch ein paar Eckdaten zur Tour liefern, inklusive der wunderbaren Links zu den Posts der Blogger, welche bei der Tour dabei sind, und den Informationen zum Gewinnspiel.

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Tourdaten:
23.02. Autorenvorstellung und Buchvorstellung bei Miss Watson
24.02. Tagebucheintrag von Aurora bei Prowling Books
25.02. Originalmärchen hinter Ewig, Konventionen und Klischees bei Literatouristin
26.02. Warum enden Märchen immer beim Kuss/bei der Hochzeit? - Ein Blick auf die Zeit danach bei Miss Foxy Reads
27.02. Feminist Fiction bei mir 

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Worum gehts in "Ewig - Wenn Liebe erwacht"?
 
Sie hat hundert Jahre geschlafen.
Ein Prinz hat sie wachgeküsst.
Doch ab da ist nichts mehr wie im Märchen ...

Nach hundertjährigem Schlaf wird Prinzessin Aurora von Prinz Rodric aus dem Schlaf geküsst. Für den Prinzen und seine Familie ist alles klar: Aurora und Rodric sind füreinander bestimmt. Doch ist es das, was Aurora will? Schnell muss sie erkennen, dass sie nur eine Schachfigur in einem Intrigenspiel um Thron und Macht ist. Denn nur wer Aurora, die rechtmäßige Thronerbin, heiratet, hat auch Anspruch auf den Thron. Rodrics Eltern sind tyrannische Herrscher, die Auroras Volk grausam unterdrücken. Und so beschließt Aurora, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und ihr Volk zu retten. Und da ist auch noch der geheimnisvolle Prinz Finnegan, zu dem sie sich gegen ihren Willen hingezogen fühlt. Mit romantischer Gold-Veredelung: Der erste Teil des mitreißenden Zweiteilers von Rhiannon Thomas.
 
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Gewinnspiel
 
Ihr habt die Möglichkeit zwei Print-Exemplare von "Ewig - Die Leibe erwacht" zu gewinnen. Um in den Lostopf zu wandern müsst ihr die Fragen bei den jeweiligen Blogtourposts beantworten. Für jeden Kommentar erhaltet ihr ein Los, schaut euch also alle Beiträge an, um eure Chancen zu erhöhen.


 

[Rezension] Götterfunke(1): Liebe mich nicht - Marah Woolf


Titel: Götterfunke 
Autor: Marah Woolf
Seitenzahl: 463



Schon beim Anblick von "Götterfunke - Liebe mich nicht" ist man absolut gebannt von dem Buch. Der leichte Schimmer, der leider nicht ganz auf dem Bild sichtbar ist, und die Farbgebung finde ich wirklich gelungen. Einzig die Frau auf dem Cover stört mich etwas, denn sie entspricht so gar nicht meiner Vorstellung von Jess, aber das ist denke ich Geschmackssache.

Kommen wir zum wirklich wichtigen Teil, dem Inhalt zwischen den Buchdeckeln. Ich kann direkt zu Beginn sagen, dass mich die Idee überzeugt hat und ich schnell in die Geschichte gefunden habe. Das liegt zunächst an Marah Woolfs angenehmen Schreibstil, aber auch daran, dass ich wirklich gespannt war, wie sich das Thema Götter und Liebe verbinden lässt in einem irdischen Spielraum. Unsere Protagonistin Jess ist 17 Jahre alt und hat es nicht leicht zur Zeit, durch schwierige Schicksalschläge in der Vergangenheit hat sie fast den Halt verloren und hofft im Sommercamp etwas entspannen zu können, um alle Sorgen zu vergessen. Dadurch war es für mich absolut nachvollziehbar, dass sie eher introvertiert ist und sich selbst auch gar nicht mehr wertschätzen kann. Wenn dann auch noch ein Gott wie Cayden auftaucht, der eine echte magische Anziehung hat, gerät eben alles in Aufruhr was an Hormonen da ist.

Mit Jess zusammen kommt auch Robyn ihre eigentlich beste Freundin ins Sommercamp. Aber wie schon zu vermuten ist an dem Zusatz "eigentlich" war mir Robyn nicht wirklich sympathisch, sie war für mich von Anfang an das verzogene Püppchen. Sie legt so viele negative Eigenschaften an den Tag, dass es vielleicht schon etwas auffällig ist, aber jeder gute Protagonist brauch eben einen Antagonisten und in diesem Fall war das für mich eindeutig Robyn. Aber natürlich gibt es auch smarte und sympathische Nebenchrakter in "Götterfunke - Liebe mich nicht". Da wären zum Beispiel Apoll und Athene, die beiden Götter die zusammen mit Prometheus, also Cayden, auftreten. Zusammen mit Josh und Leah bilden diese Fünf ein wirklich gutes Gespann um die Hauptstory voran zu treiben. Insgesamt hat aber jeder der Protagonisten noch Potenzial zur Entwicklung, ich hoffe und denke, dass hier die Fortsetzungen einiges hergeben werden.

Neben der Liebegeschichte geht es natürlich auch um die griechische Mythologie, die finde ich im Buch nicht zu kurz kommt. Es werden Legenden und Geschichten erzählt, die sicherlich nicht jeder kennt, genau so werden auch Begriffe und Namen im Zusammenhang erläutert, und bei Bedarf kann man auch im Glossar nachschauen, welches sich hinten im Buch befindet. Dort gibt es übrigens auch einen sehr nützlichen Stammbaum, der die ein oder andere Frage nach der Vernetzung der Protagonisten klärt. Insgesamt ist die Verwebung von griechischer Mythologie und Liebesgeschichte für ein Jugendbuch wirklich sehr gut gelungen. 


Fazit:
Mit "Götterfunke - Liebe mich nicht" ist Marah Woolf ein wirklich guter Auftakt zu einer Trilogie gelungen, der uns in die Liebesgeschichte und die griechische Mythologie einführt. Ich mochte die Protagonisten, die ihrem Alter entsprechend manchmal überstürzt gehandelt haben, dennoch ist mir, bis auf Robyn, jeder ans Herz gewachsen. Ich bin wirklich gespannt wie die Fäden in den Fortsetzungen weiter gesponnen werden und kann es eigentlich kaum Abwarten dank des offenen Endes.




Vielen Dank an den Oetinger/Dressler-Verlag für das Rezensionsexemplar!

[Rezension] Trau Dich Koalabär - Rachel Bright, Jim Field

Titel: Trau Dich Koalabär
Autor: Rachel Bright, Jim Field
Seitenzahl: 32
Verlag: Magellan-Verlag
Originaltitel: The Koala Who Could
Übersetzer: Pia Jüngert
 
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 Mit "Trau Dich Koalabär" kommt das zweite Kinderbuch von Rachel Bright und Jim Field im Magellan-Verlag, und es ist mindestens genau so süß. Die Grundidee ist leicht erzählt, es geht um Kimi, ein Koalabär der zu viel Angst hat um seinen Baum zu verlassen. Er lebt dort aber auch ziemlich gemütlich, hat alles nah bei der Hand und braucht gar nicht auf den Boden zu kommen, vor dem er so viel Angst hat. Natürlich kommt dann alles anders als gedacht und Kimi muss sich seiner Angst stellen.

Das Buch liegt wirklich gut in den Händen, es ist groß genug damit sowohl Kind als auch Vorleser das Vergnügen haben der Geschichte zu folgen. Die unterschiedlichen Perspektiven und Bildaufteilungen stellen einen gelungen Grafikakzent dar, der Spaß macht und jede Seite in einen neuen Licht darstellt. Vor allem die Zeichnungen und die Tiere waren wirklich wunderbar illustriert und kamen sofort bei meinem Neffen sehr gut an. Auch ich habe mich direkt in Kimi verliebt und war verzaubert.


Die Versform im Buch macht das Vorlesen zu einem wirklichen Highlight, und durch Lautmalerei auch zu einem lustigen Erlebnis. Die Moral am Ende, sich zu trauen und festzustellen, dass man eben doch kann, ist toll dargestellt, und Kimi übermittelt die Botschaft auf eine zuckersüße Art. Wie schon angesprochen ist durch die Versform und die einfache Wortwahl das Buch sicherlich nicht nur zum Vorlesen, sondern auch zum ersten Lesen, sehr gut geeignet.


Fazit:
Ich hatte mit Kimi dem Koalabär sehr viel Spaß, und das Buch wird sicherlich auch meinen Neffen in den nächsten Jahren beim erneuten Vorlesen ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Die Farben und Zeichnungen sind Naturnah, aber dennoch verspielt. Die Versform ist gut gelungen und die Moral am Ende ist für Groß und Klein verständlich.
 
 
 
Vielen Dank an den Magellan-Verlag für dieses zuckersüße Rezensionsexemplar!

[Unboxing] Bookish Prophet Februar 2017 - Fantastic Beasts

 
Einen wunderbaren Tag euch allen,
 
vor zwei Tagen hat mich die wunderbare Februar-Box von Bookish Prophet erreicht und ich war total aufgeregt. Dieses Mal habe ich es aber geschafft das Öffnen und Entpacken mit euch zu teilen und es auf Video aufzunehmen. Dieses Mal kommt das gesamte Video ohne Schnitte aus, damitihr die volle Freude von mir miterleben könnt :)! Ich wünsche euch viel Spaß beim Anschauen, und wie immer freue ich mich über jeden Kommentar, egal ob zum Inhalt oder andere Dinge. Teilt euch mit :)!
 


 
 Ich hoffe ihr hattet beim Video anschauen genau so viel Spaß wie ich beim Drehen!

 

[Rezension] Tiger, Tiger - Margaux Fragoso

Titel: Tiger, Tiger
Autor: Margaux Fragoso
Seitenzahl: 463
Verlag: Diana Verlag
Originaltitel: Tiger, Tiger
Übersetzerin: Andrea Fischer

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"Tiger, Tiger" ist ein Buch, für das man ein gutes Nervenkostüm braucht, denn es handelt sich dabei um einen autobiografischen Roman, und Margaux Fragosos Leben ist nicht voll von Blumen und schönen Erinnerungen. Bereits im Vorwort erfahren wir, wohin sich die Geschichte entwickeln wird, dennoch beobachtet man als Leser schockiert und entsetzt die Lebenstationen von Margaux und vor allem ihr wirklich krankhaftes Verhältnis zu Peter. 

Am Anfang werden wir in die Lebensverhältnisse von Margaux eingeführt. Sie wohnt als Einzelkind zusammen mit ihrer depressiven Mutter und ihrem arbeitswütigem Vater zusammen. Schon allein dieses Familienbild hat auf mich keinen guten Eindruck gemacht, Margaux wird dort schon als Kind viel zu viel Druck ausgesetzt, sie ist ein Tauseil zwischen ihren beiden Elternteilen und leidet darunter. Da sie aber nun mal ein Kind ist, kann sie damit nicht wirklich umgehen, und genau an dieser Stelle, als man das Gefühl hat, sie ist verlassen und allein, tritt Peter in ihr Leben. 

Und Peter ist der wohl fragwürdigste Charakter, denn ich seit langem in einem Buch erlebt habe, denn Peter ist Mitte fünfzig und hat pädophile Neigungen. Zwar wissen wir davon bereits durch das Vorwort, dennoch hatte ich beim Lesen oft schreckliche Bilder im Kopf, bei denen man auch einfach mal das Buch weg legen muss. Wie schon erwähnt ist dieses Buch, vor allem durch die Beziehung von Peter und Margaux wirklich nichts für schwache Nerven, man muss einfach mit allem rechnen.

Unabhängig davon, wie schlimm die Geschehnisse sind, hat Margaux Fragoso mit ihrem Buch "Tiger, Tiger" eine Autobiografie niedergeschrieben, die skandalös ist, aber auch die Augen öffnet. Sie hat so viel schreckliches erlebt und durchgemacht, und dennoch sind ihre Gefühle nicht immer logisch oder rational. Sie schafft es, sowohl ihre Gefühle zu beschrieben , die Taten nochmal zu durchleben, und dennoch auf eine verquere Art Sympathie für den Mann zu schaffen, der sie als Kind vergewaltigt hat. In dem sie diesen Schritt geht, und offen über ihre Gefühle, ihre Liebe und Verbindung redet, wird klar, dass eine solche pädophile Neigung vielschichtiger ist als man es sich als Außenstehender vorstellen kann.

Ich möchte an diesem Punkt dennoch darauf hinweisen, dass dieses Buch keine Befürwortung solcher Neigungen darstellt, in ihrem Nachwort distanziert sich die Autorin auch klar davon, und macht deutlich, dass das Rechtssystem viel eher reagieren und arbeiten muss, um die jungen Leben zu schützen, und den Kindern ein sicheres Umfeld zu geben.

Fazit:
Margauxs Worte sind ergreifend, erschüttern und schockierende, aber auch ehrlich und aufrichtig. Obwohl mich viele Szenen und Ereignisse im Buch regelrecht angeekelt und entsetzt haben, ist es eine Autobiografie die wichtig ist, um zu verstehen. Auf ihre Art und Weise ist Margaux eine moderne Lolita, die nun auch endlich zu Wort kommen darf, um aufzuzeigen, wie Schmal der Grad zwischen Liebe und Hass wirklich ist. Eine Autobiografie, die lange im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken anregt.


[Rezension] Pusteblumentage - Rebecca Westcott


Titel: Pusteblumentage
Autor: Rebecca Westcott
Seitenzahl: 208
Verlag: dtv
Originaltitel: Dandelion Clocks
Übersetzerin: Barbara Lehnerer

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 Mit "Pusteblumentage" hat mich Rebecca Westcott absolut überrascht, niemals hätte ich damit gerechnet, dass mich die Geschichte so sehr begeistern könnte. Die Geschichte, erzählt von Liv in der Ich-Perspektive, beginnt bei einem "Davor"-Moment, bei dem wir noch nicht wissen, was es ist. Liv ist 12, bald 13, und macht gerade die bekanntlich schwierige Phase durch. Sie merkt, dass sich die Menschen um sie herum verändern, und auch sie selbst möchte gern erwachsen werden. Da kommt plötzlich ihre Mutter auf die Idee, ihr einen BH zu kaufen. Dabei fühlt sich Liv dazu noch nicht bereit, doch irgendwie scheint es ihrer Mutter total wichtig zu sein, dieses Erlebnis mitzumachen. Schnell wird Liv klar, dass irgendwas nicht stimmt, doch mit dem was dann passiert kann sie einfach nicht umgehen.

Schon am Anfang ist relativ deutlich, wohin sich die Geschichte entwickelt, dennoch hofft man auf eine Wendung. Mit dieser traurigen Stimmung muss Liv versuchen umzugehen, und ich muss gestehen, Rebecca Westcott hat hier ein wirklich Händchen dafür bewiesen, die Gedanken und Gefühle einer 13-Jährigen zu verarbeiten. Ganz oft möchte man beim Lesen Liv packen und schütteln, weil sie eben typisch Teenager zu erst an sich denkt, bevor sie ihre Umwelt begreift. Trotz allem ist Liv ein Gefühlsmensch, der mit einer schrecklichen Nachricht umgehen muss, und genau deshalb schafft sie es in das Herz der Leser.

Wie bei allen Büchern, bei denen klar ist, wie sie enden werden, interessiert uns als Leser vor allem der Weg dorthin, sowie die Dynamik, die in der Geschichte mitwirkt. Und hier schafft es die Autorin mich als Leserin zu überraschen und eben auch zu rühren mit den Gedanken von Liv. Unabhängig von den Momenten mit ihrer Mutter, muss Liv auch ihren großen Bruder beaufsichtigen, der durch eine psychische Störung mehr Aufmerksamkeit bedarf. Auch hier fand ich Liv wieder sehr realistisch dargestellt, ihre wechselten Gefühle sind authentisch und entsprechend eines jungen Mädchens.

Abschließend sei noch erwähnt, dass der Schreibstil und die Übersetzung wirklich gelungen sind, und eben entsprechend für ein Jugendbuch. Und auch für den "erwachsenen Leser" hat dieses Buch einige interessante Facetten. Vor allem die Ansichten der Eltern, und ins Besondere der Mutter, lassen uns schmunzeln, denn ja, genau so denkt man, wenn man aus dem Teenager-Alter raus ist über diese Zeit.


Fazit:
Mit "Pusteblumentage" liefert uns Rebecca Westcott eine unterhaltsame und nachdenkliche Geschichte über das Leben und die Schicksale die uns treffen können. Uns begleitet beim Lesen eine authentische Protagonistin, die uns an uns selbst erinnert als wir jung waren, damit hat "Pusteblumentage" nicht nur für junge Leser einen gewissen Reiz.



Vielen Dank an dtv für dieses wunderbare Rezensionsexemplar!

[Rezension] Liebe ist wie Drachensteigen - Ashley Herring Blake

Titel: Liebe ist wie Drachensteigen
Autor: Ashley Herring Blake
Seitenzahl: 336
Originaltitel: Suffer Love
Übersetzerin: Birgit Salzmann



Seit gefühlt 5 Minuten versuche ich in Worte zu fassen, wie mir dieses Buch gefallen hat. Es fällt mir schwer, nicht etwa weil das Buch schlecht war, es war grandios, sondern eher, weil ich die Gefühle die ich beim Lesen hatte, nur schwer in Worte fassen kann. 

Das liegt vor allem an unserer weiblichen Protagonistin Hadley, die mich durch ihren Charakter und ihre Gedanken sehr berührt hat. Sie ist Einzelkind und lebt mit ihren Eltern zusammen, und bis zum letzten April war ihre Welt auch noch vollkommen in Ordnung. Doch dann platzt die Bombe, und sie muss feststellen, dass vor allem ihre Vater sie hintergenagen und ihre Familie kaputt gemacht hat. Mit ihren 17 Jahren muss sie nun versuchen alleine klar zu kommen, denn ihrem Vater kann und will sie nicht mehr trauen, und ihre Mutter lebt nur noch für die Arbeit. Es tat mir beim Lesen so weh, zu erleben, wie Hadley sich selbst Stück für Stück aufgibt und verliert. Nur ihre beste Freundin Kat ist ihr geblieben und versucht eine Stütze zu sein.

Unser männliche Protagonist Sam ist mehr gefühlsbetont, auch wenn er es selbst abstreiten würde. Auch in seiner Familie ist nichts mehr wie es vorher war, doch im Gegensatz zu  Hadley, hat er eine kleine Schwester, für die er die Fassade aufrecht erhält und alles macht. Der Vater hat sie im vergangenen Jahr verlassen, und seiner Mutter traut er, seit ihrer Affäre die die Familie zerstört hat, nicht mehr. Dank eines Schulprojekts muss er mit Hadley zusammen arbeiten, und es scheint als hätten zwei Seelen sich gefunden, die einfach zusammen gehören. Doch leider kommt es meist anders als man denkt und eine riesige Lüge steht zwischen ihnen, und nur Sam kann Klarheit schaffen.

Die Dynamik innerhalb der Geschichte liegt vor allem darin, dass Sam mehr weiß als Hadley. Er redet aber nicht mit Hadley darüber, sondern frisst es in sich hinein, während die Gefühle füreinander immer größer werden. Gebündelt mit der freundschaftlichen Geschichte zwischen Hadley und Sams Schwester Livy gewinnt das gesamte Gerüst aus Gefühlen und Lügen immer mehr an Bedeutung, und man wartet als Leser regelrecht darauf, dass die Bombe platzt. Gleichzeitig wünscht man sich aber so sehr, dass alles gut ausgeht, denn niemand der Protagonisten hat es verdient verletzt zu werden. Ich habe auf jeder Seite mitgebangt, und gehofft, und am Ende, bei einer wirklich schmerzlichen Szene, als Hadley bewusst wird, wie alles zusammenhängt die ein oder andere Träne vergossen.

Die Geschichte wird, wie ihr vielleicht schon ahnen könnt, aus zwei Sichten erzählt. Ich mag solche Perspektivewechsel in Contemporary-Romane immer sehr, weil dadurch der Leser einen breiteren Blick bekommt, und man mit den Protagonisten noch mehr mitfiebert, denn man kennt die gesamte Wahrheit. Zudem ist der Schreibstil, und natürlich die Übersetzung, wirklich sehr angenehm, und die Sprache entsprechend für ein Jugendbuch. Es wird nichts übertrieben, aber auch nichts beschönt, man hat beim Lesen immer das Gefühl, es wurde tatsächlich die Sicht einer 17-Jährigen eingenommen.
Das Ende war dann tatsächlich auch realistisch, und hat mich nochmal sehr berührt. Ich bin persönlich ein richtiger Fan der Geschichte geworden, und wie bei jedem guten Buch, dass mich bezaubern kann, frage ich mich, was wohl nach dem letzten Satz im Buch mit den Charaktern passiert.


Fazit:
Haltet die Taschentücher bereit, dieses Buch hat selbst mich zu Tränen gerührt. Die Geschichte von Sam und Hadley ist voll von Gefühlen, Worten und Lügen. Mit jeder Seite wächst die Spannung, und man ist gefesselt bis zum letzten Wort. Von mir gibt es nicht nur eine Leseempfehlung, sondern auch den Stempel "Lieblingsbuch".




Vielen Dank an den Magellan-Verlag für dieses wundervolle Rezensionsexemplar!

[Monatsrückblick] Januar 2017

Guten Abend ihr Lieben,
es ist nicht zu glauben, aber es liegt tatsächlich schon der erste Monat des Jahres 2017 liegt hinter uns. Und ich bin wirklich überrascht, denn trotz Uni-Stress und Prüfungsangst, habe ich 11 Bücher gelesen. Und es war wirklich alles dabei. Von Fantasy, zu Contemporary bis hin zu Streitschriften. Und ich muss auch gestehen, dass wirklich tolle Bücher dabei waren, wobei mein absolutes Highlight "Hier musst du glücklich sein" war. Wieso mir das Buch so gut gefallen hat, erfahrt ihr in meiner Rezension. Das ist auch direkt das Stichwort um euch die Bücher aus dem Januar 2017 zu zeigen.
 
 
Gelesene Bücher: 11
Gelesene Seiten: 2895
 
 Rezensionen:
 Hier musst du glücklich sein - Lisa Heathfield ♥♥♥♥♥ (320)
Empört euch - Stephane Hessel ♥♥♥♥ (32)
Als die Bücher flüstern lernten - Felicitas Brandt ♥♥♥♥ (348)
Die Rückkehrer - Olivier Morel ♥♥♥♥♥ (128)
Ihr Name war Tomoji - Jiro Taniguchi ♥♥♥♥♥ (192)
Daniel is different - Wesley King ♥♥♥♥♥ (304)
Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind - J.K. Rowling ♥♥♥♥♥ (304)
Ein Meer aus Tinte und Gold - Traci Chee ♥♥♥♥♥ (480)
Nie mehr zurück - Vivian Vende Valde ♥♥♥♥♥ (208)
Stigmata - Beatrix Gurian ♥♥♥♥♥ (384)
Die Abenteuer des Tom Bombadil - J.R.R. Tolkien ♥♥♥♥♥ (195)



Neben den Rezensionen gab es diesen Monat auch Bloggequatsche-Beiträge, die mir beide sehr am Herzen lagen. Einmal ging es um "Sei ein Jedi - was wir aus Büchern lernen können", einem dauerhaften Thema bei mir, und zum anderem ging es um "Problematische Themen in Büchern!?" ein Beitrag der aufgrund eines anderen Blogposts einer anderen Bloggerin entstand. Beide Beiträge waren mir unglaublich wichtig und falls ihr sie verpasst habt, dann klickt unbedingt rein.

Außerdem habe ich ein Video mit meiner "To-Be-Read-List to LBM 2017" gemacht, und vielleicht findet sich ja ein Buch, dass man zusammen lesen kann. Und wie ihr womöglich erkannt habt, anhand der Bilder auf Instagram oder des Videos, habe ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft. Mein kleines neues Baby namens "Canon EOS 1200D" hat mein Herz im Sturm erobert und ich bereue den Kauf mit keiner Wimper.

Ansonsten war leider dank Studium und Co. nicht wirklich viel los bei mir. Und leider wird sich das auch im Februar noch nicht bessern, da ich erst Mitte März meine mündliche Prüfung habe. Aber keine Sorge, spätestens kurz vor und  zur LBM kommen aufregende und tolle Neuigkeiten für euch.


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